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"Stary Lud - Das alte Volk"

Ausflug ins slawische Mittelalter

 

Sieldung Stary lud.JPG

            (Foto Gerd Rattei)

Stary Lud- eine Begegnung mit dem alten Volk

In der  kleinen Ansiedlung, die zum Heimatmuseum Dissen gehört, begibt man sich mitten in das Leben des slawischen Mittelalters. Dieses geht Jahrhunderte zurück, als Slawen das heutige Gebiet Brandenburgs besiedelten und in der Lausitz die Stämme der Lusitzer und Milzener beheimatet waren. Dieser Siedlungsausschnitt wurde nach Interpretationen von Funden und Befunden sowohl regional, als auch überregional rekonstruiert und entführt die Besucher in die Welt des slawischen Mittelalters.

 

Eine kleine Ansiedlung mit 5 Grubenhäusern, die den Eindruck erweckt, dass ihre Bewohner gerade auf dem Feld unterwegs sind-  bei der Weberin ist der Webstuhl eingespannt, gefärbte Wolle und Kleidung hängt zum Trockenen  auf der Leine, bei der Töpferin steht ein halbfertiger Topf auf der Töpferbank, in dem heiligen Hain sind kleine Opfergaben niedergelegt und beim Schmied raucht noch die Feuerstelle.  Die Zeiten sind friedlich, die Waffen und das Kettenhemd sind weggeräumt im Haus des Kriegers zu finden. In allen Grubenhäusern sieht man, was für eine Familie vor ca. 1000 Jahren zum Leben wichtig war. Eine eindruckvolle Kulisse für ein doch sehr wissenschaftlich geprägtes Projekt.

 

Wir entführen die Besucher vom slawischen Mittelalterfest bis Mitte Oktober in die Welt der alten Slawen. Hier kann man unsere Geschichte mit allen Sinnen begreifen. Bei angemeldeten Projekttagen und bei besonderen Wochenenden können die Besucher selbst alte Handwerkstechniken ausprobieren oder geübten Handwerkern über die Schulter schauen.

 



 

 

Das Saisonende ist gekommen, das Wetter wird herbstlicher und die Besucher von Tag zu Tag weniger. Es war also wie in den vergangenen Jahren an der Zeit unsere Pforten zu schließen.

 

Halten sie die Augen offen im Februar gibt es wieder eine Winterwanderung

durch die Spreeaue mit dem Ziel Siedlungsauschnitt Stary lud!

Erst geht es mit vielen Erklärungen durch die winterliche Spreeaue wobei die Gäste natürlich auch die möglichkeit haben viele Fragen zum "Projekt Spreeaue" und der Entwicklung im Bezug auf Flora und Fauna zu stellen.

Anschließend begrüßen wir die Tourteilnehmer  an diesem Tag zu Abschluß des informationsreichen Fußmarsches mit einem kräftigen Schluck und einer Winterlichen Suppe am Lagerfeuer zwischen den "verwaisten" Grubenhäusern.

Wer die Winterwanderung Verpasst hat, kann um die Osterfeiertage zu Schnuppertagen das Freilichtprojekt besuchen.

Der Offizielle Saisonstart in kommenden Jahr wird voraussichtlich der 15.05.2018

Unser Tip: Das Heimatmuseum ist auch in den kälteren Tagen geöffnet und es gibt auch diesen Winter wieder Bratapfelprojekte!!!

 



 

Freilichtkomplex Stary Lud

Hauptstr. 32 (hinter dem Heimatmuseum)

03096 Dissen- Striesow

Tel.: 035606/256

 

Öffnungszeiten:

Vom 15. Mai bis 15. Oktober gelten im Siedlungsausschnitt folgende Öffnungszeiten :

 

Di, Mi, Do    09.00 bis 16.00 Uhr

Fr und Sa    11.00 bis 15.00 Uhr

Sa               11.00 bis 15.00 Uhr

So               13.00 bis 17.00 Uhr

oder jeder Zeit nach Absprache.

 

Achten Sie auch auf Sonderöffnungszeiten an Feiertagen.

 

auf google-maps finden sie uns unter folgendem link:

https://www.google.de/maps/place/Heimatmuseum+Dissen/@51.826442,14.290901

,465m/data=!3m2!1e3!4b1!4m2!3m1!1s0x470875549a036435:0x1ec9b613e195ebd8

 

Unsere ganauen GPS-Koordinaten sind:

Breitengrad: 51.827270027341804 
Längengrad: 14.291086826995752 

 

Für Gruppenanmeldungen (Saison 2018 )gibt es ein Formular am Ende der Seite!

 

Aktuelles finden sie auch unter : https://www.facebook.com/stary.lud .

 

 

Töpf1 

 Unsere Töpferin bei der Arbeit...(Foto C. Weber)

 

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 ...(Foto C. Weber)

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Ein Ausschnitt der Ergebnisse unserer Perlenproduktion am Museumsgeburtstag...(Foto C. Weber)

 

 

 

Hier die eine oder andere Impression von unserem Fest sowie den letzten Wochen Museumsarbeit.

 

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"Stary lud - Mit einem Schritt in unsere Vergangenheit" (Foto: P.-K.Kusch)

 

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Weben am Gewichtswebstuhl. (Foto: Gerd Rattei)

 

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(Foto: P.-K.Kusch)

 

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 Ein Steinmetz zu Gast im Siedlungsausschnitt (Foto Gerd Rattei)

 

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Am Abend kehrt Ruhe ein. (Foto: P.-K.Kusch)

 

 

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 Das erste Feuer im neuen Haus! (Foto: P.-K.Kusch)

 

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Einige Bilder des letzten Aktionswochenendes zum Thema Pflanzenfärbung.

 

Die Gäste konnten an diesem Wochenende zuschauen wie in Keramikrepliken wollweiße Fäden, mit verschiedenen Pflanzenteilen gefärbt wurden.

Hierbei reichte die Farbpalette von mehreren Gelb- und Grüntönen über Blaugrau bis hin zu einem beeindruckenden Schwarzbraun.

 

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(Foto C. Weber)

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(Foto C. Weber)

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(Foto C. Weber)

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(Foto C. Weber)

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(Foto C. Weber)

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Kann sich sehen lassen: Das Ergebnis von Tag zwei.

 

 

 

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Stary lud, unser weg in die Geschichte! (Foto P.-K.Kusch)

 



Schulprojekte

 

Dieses Schulprojekt ist eine Zeitreise in das slawische Mittelalter. Es richtet sich in der Hauptsache an die 5./6. Klasse. Auf dieser Zeitreise können die Kinder Geschichte im wahrsten Sinne wirklich begreifen. Sie sehen wie sich das Leben in einer Siedlung gestaltet haben könnte.

 

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Die Schüler erleben eine gemeinsame Einführung in die Siedlungsgeschichte der Westslawen und eine Vorführung der Bekleidung der damaligen Zeit.
Dann arbeiten die Kinder in 2-3 der vorher ausgewählten Projektangebote
(die Einzelprojekte werden bei der Anmeldung mit dem Museum abgestimmt):

 

  1. Feuermachen  (und nach gesonderter Absprache eine Einführung in das Schmiedehandwerk)
  2. Küche und Ernährung (gemeinsames Kochen im hist. Kontext)
  3. Vom Schaf zur Kleidung mit Herstellung eines gewebten "Freundschaftsbandes"
  4. Tonperlen gestalten
  5. Aufgaben eines Kriegers
  6. Mit der Dreule zum eigenen Anhänger - Geweih und Knochenschmuck
  7. Bronze und Zinnguss

 

Sonderprojekte für Kleingruppen:

 

1. Vom Gürtel bis zum Feuerstahl - gemeinsames Schmieden eines kleinen messers oder Feuerstahles, dazu wird ein eigener Gürtel gewebt und ein kleiner Beutel genäht, in dem Stahl undFeuerstein aufbewahrt werden können.

 

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Anschließend essen die Kinder gemeinsam eine deftige historische Mahlzeit sowie Fladen mit Kräuterquark, Honig oder Pflaumenmus.

Die Zeitreise dauert ca. 4 Unterrichtsstunden (3 Zeitstunden). Da alles im Freien stattfindet, sollten die Schüler entsprechende Kleidung tragen (bei Dauerregen oder Sturm kann im Vorfeld ein Ersatzprojekt - Buttern im Museum).

Es ist wichtig Lebensmittelunverträglichkeiten, Vegetarier oder religiöse Essgewohnheiten im vorab mitzuteilen.



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Geburtstag im frühen Mittelalter:

 

Lust auf eine Zeitreise zu deinem, oder dem Geburtstag eines deiner Lieben????

Auch das ist bei uns möglich!

Einfach im Museum anrufen oder vorbeikommen und die Details absprechen...

 



Die besondere Kinderführung

 

Für die kleineren haben wir eine besondere Führung durch unseren kleinen Siedlungsauschnitt erarbeitet bei der zeituntypische Gegenstände in den Häusern und im Gelände entdeckt werden müssen. Anhand dieser "Fehler" können spielerisch kulturelle und technologische Entwicklung und Materialienverwendung verschiedener Zeitepochen erfahrbar Gemacht werden.

Diese besondere Führung kann auf Anfrage mit unseren anderen Angeboten kombiniert werden.

 



 

Anmeldung unter:

Heimatmuseum Dissen

Domowniski muzej Dešno

Ansprechpartner Frau Zenker

Hauptstr.32, 03096 Dissen

Tel.: 035606/256, Fax 237

 

ODER NUTZEN SIE DIREKT UNSER KONTAKTFORMULAR AM ENDE DIESER SEITE 


 

Öffnungszeiten:

 Vom 15. Mai bis 15. Oktober gelten im Siedlungsausschnitt folgende Öffnungszeiten :

 

Di, Mi, Do    09.00 bis 16.00 Uhr

Fr und Sa    11.00 bis 15.00 Uhr

Sa                 11.00 bis 15.00 Uhr

So                 13.00 bis 17.00 Uhr

oder jeder Zeit nach Absprache.

 

Achten Sie auch auf Sonderöffnungszeiten an Feiertagen.

 

 

Veranstaltungsrückblicke:

 

 

http://www.lr-online.de/regionen/cottbus/Unsere-Vorfahren-waren-wild-auf-Glasperlenketten;art1049,5479116

 

 

Es riecht nach Streit Krieger beim alten Volk

 

Zum Abschluss der Ernte trafen sich verschiedene Händler, Handwerker und kleine Gruppen von gut gerüsteten Kriegern im Siedlungskomplex Stary Lud. Die Bewohner und Zugereisten tauschten Waren und ihre Produkte miteinander und berichteten von Neuigkeiten aus der Ferne. Die Kämpfer traten auf schmaler Eichenholzebohle zu Ehren der Götter gegeneinander an, um den besten Krieger unter sich zu finden. Im heiligen Hain wurden Opfergaben niedergelegt, Glasperlen, Korn, Blumen und vieles mehr und die Anwesenden stießen gemeinsam kräftig mit Met und Bier auf die ertragreiche Ernte an.

Denn sie alle wussten bald beginnt die dunkle Zeit im Jahreslauf. Vom nahegelegenen Ringwall näherten sich Krieger um die Abgaben an die Herrschaft einzutreiben, ... so dachten die Bewohner, doch sie irrten.

Die sich annähernden Krieger hatten anderes im Sinn. Sie waren gekommen um die Ernte Eingebracht für den Winter vom alten Volk zu plündern. Schnell wurden die Tore der Siedlung verschlossen. Unter Pfeilbeschuss versuchten die Angreifer das Hindernis zu zerstören und in die Siedlung zu gelangen um ihr grausames Handwerk zu vollführen, es gelang. Auch die, die sich tapfer, nach dem das Tor zerstört am Boden lag, den Angreifern entgegenstellten wurden niedergemacht...

Das letzte Aufgebot des Dorfes und deren Unterstützer sammelten sich nun an einem strategisch günstigen Engpass in der Siedlung.

Eine Brücke sollte der Entscheidungsort sein. Hier endlich gelang es die Angreifer zu stellen. Mit Schild, Schwert, Speer und Axt begann nun das wilde Streiten. Hier war das Glück und der Schutz der Götter bei den Dorfbewohnern. Hier gelang es ihnen, unter großen Verlusten die Brücke zu verteidigen und die marodierende Horde zurückzuschlagen...

 

Dank noch mal an alle Beteiligten.

Wer diesen Aktionstag verpasst hat, findet Bilder auf unseren Facebook-profil.

 

Bronze- und Zinnguss in „Stary lud“ in Dissen

Am Sonnabend und Sonntag, dem 21. und 22. Juni, fand eine thematische „Begegnung mit dem alten Volk – Stary lud“ statt. Es wurde gezeigt, wie im slawischen Mittelalter kleine Schmuckstücke und Zierrat im Bronze- bzw. Zinnguss hergestellt wurden. Hier einiege Bilder aus der Vorbereitung.

 

Hier schon mal ein Teil der am Wochenende entstandenen Bilder:

 

 

 

 

 


Dissen-Striesow. In der Mitte der slawischen Ansiedlung „Stary lud“ brennt das Holzkohlenfeuer. Der Handwerker am Blasebalg erhöht durch entsprechende Luftzufuhr die Temperatur im Gussofen bis die Bronze zu schmelzen beginnt. Diese flüssige Masse wird in kleinen Formen gegossen, wo sie erkaltet. 
Jeder Interessierte kann an diesem Wochenende erfahren, wie im Bronzegussverfahren kleine Schmuckestücke und anderer Zierrat entstehen und dabei den Handwerkern über die Schulter schauen. 
Nach archäologischen Fundstücken wurden entsprechende Gussformen gefertigt, in denen Schmuckstücke oder auch Waffen, wie z. B. ostslawische Peitschenkolben, kunstvoll gefertigt werden. Demonstriert werden das Herstellen der Modelle und Formen sowie das Gießen in der offenen und verlorenen Form. 
Das Heimatmuseum bietet damit die Möglichkeit, slawische Geschichte mit allen Sinnen begreifen zu können. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

https://www.facebook.com/stary.lud/media_set?set=a.1503646113199527.1073741840.100006624574017&type=1

 

 

Hier haben wir noch Bilder vom Teerschwelerwochenende… genauer von einem Versuch des sog. Doppeltopfverfahrens.

Ein etwas ausführlicher Text zum Thema ist gerade in Arbeit und wird die nächsten Tage folgen.

 

doppeltopf mit - mit lutum sapientiae1.JPG

Der Doppeltopf in vorbereiteter Feuerstelle mit Lutum Sapientiae (einer Schutzhülle aus gemagerten Lehm) im Obertopf befindet sich das Reaktionsmaterial(Birkenrinde).Die durch einen Schwelbrand im innreren entstehenden Gase sollten sich im Untertopf als Birkenpech niederschlegen.

 

do 02 doppeltopf mit - heu.JPG

 Die erste Strohschicht zum Feuer legen...

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Heu, Birkenrinde, Kleinholz und Feuer :) ...

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Mehr Feuer für den Obertopf.

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...

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do gefäße in glut.JPG

 ...

do feuer am abend runtergebrann..JPG

Das Feuer geht langsam AUS!

do näxter morgen.JPG

Der nächste Morgen....

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...etwas freigelegt....

do lutum sapientiae nach brand noch komplett.JPG

...geborgener Doppeltopg in unbeschädigter "Schutzummantelung"...

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...das Birkenpech im Untertopf...mir der Verschwelten Rinde...

do mit ergebnis.JPG

 ...das Ergebniss etwas näher...

do teer in der hand.JPG

...Birkenpech auf Leinen :) ...

do brandpfeile.JPG

...sehr gute Brandeigenschaften, seht euch vor...wir haben gutes Material für Brandpfeile ;)

 

 

Vielen Dank an die verschiedenen Förderer der museumspädagogischen Stelle, die es uns erst ermöglichen, im Rahmen unserer musealen Arbeit, die Vergangenheit, der heutigen Sorben und Wenden in der Ober- und Niederlausitz, so vielen Gästen ganz praktisch näher zu bringen und so Brücken zwischen früher und heute zu schlagen und Regionalgeschichte erlebbar zu machen.

 

Der Dank gilt hierfür:

  • der Stiftung für das sorbische Volk

  • dem Amt Burg

  • der Gemeinde Dissens-Striesow

  • und natürlich dem Förderverein des Heimatmuseums Dissen

 

 

ANMELDUNG:

 

 

 

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