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Amtsfeuerwehr, Amt Burg (Spreewald)

Hauptstr. 46
03096 Burg (Spreewald)


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www.amtsfeuerwehr-burg-spreewald.de


Veranstaltungen


10.08.​2019
 

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Aktuelle Meldungen

Deutsch-polnische Feuerwehr-Partnerschaft

(10.05.2019)

Die Partnerschaft zwischen den Feuerwehren Amt Burg (Spreewald) und dem polnischen Lubrza konnte durch einen dreitägigen Erfahrungsaustausch gefestigt werden. Der zaghaften Annäherung beim ersten Treffen vor zwei Jahren in Lubrza folgte nun ein herzliches Wiedersehen im Spreewald.

 

Je 25 deutsche und polnische Kameradinnen und Kameraden erlebten einen vielfältigen Austausch, der mit einem Besuch des Menschenrechtszentrums und der Teilnahme am Festakt anlässlich des 100. Geburtstages von Traute Lafrenz, dem letzten Mitglied der „Weißen Rose“, begann.

Nach diesem sehr emotionalen Auftakt erfolgte am Abend die offizielle Begrüßung aller Teilnehmer im Schullandheim des Spree-Neiße-Kreises in Burg. Hier begrüßten Amtsdirektor Tobias Henschel und Amtswehrführer Marcus Weber von polnischer Seite den Bürgermeister der Gemeinde Lubrza Ryszard Skonieczek, den Vorsitzenden des Gemeinderates Lubrza Piotr Kaczkowski, den Kommandeur der Freiwilligen Feuerwehr des Bezirks Šwiebodziń (Schwiebus) Marcin Naks sowie den Vorsitzenden der Freiwilligen Feuerwehr Lubrza Marek Weglarski sowie von deutscher Seite den stellvertretenden Kreisbrandmeister René Bennewitz, sowie den stellv. Vorsitzenden des Kreisfeuerwehrverbandes SPN Siegmund Rückmann.

Am Samstag gab es eine Besichtigung der Kraftwerkfeuerwehr in Jänschwalde sowie ein Erfahrungsaustausch mit den dortigen Kameraden. Auf dem Rückweg wurde die Feuerwehr in Striesow spontan besucht. Auf einer Spreewaldwiese hinter dem Gerätehaus in Burg-Kauper erwartete die Kamerad*innen dann ein „Ausscheid einmal anders“, ein Löschangriff Nass in abgewandelter Form mit spaßigem Hintergrund. Besonders für die polnischen Kameraden war es eine besondere Herausforderung, dabei das Wasser aus einem offenen Gewässer, einem Fließ, zu ziehen. Drei Mannschaften haben sich in diesem Vergleich gemessen. Dass eine grenzüberschreitende Zusammenarbeit erfolgreich möglich ist, bewies hier das deutsch-polnische Team mit der besten Zeit. Die anschließende Kahnfahrt war für die polnischen Gäste etwas Besonderes, auch wenn sie selbst aus einer seenreichen Region kommen. Der Amtstag der Feuerwehr am Abend stand im Zeichen des „Internationalen Florianstages“, den die polnischen Kameraden Zuhause alljährlich ganz groß mit Festumzügen feiern. Neben einer Pokalübergabe erlebten die Teilnehmer eine Diashow, die nicht nur Bilder des ersten gemeinsamen Treffens beinhaltete, sondern vor allem auch ein Bild des deutschen Feuerwehralltags mit Ausbildung und Ausscheiden zeichnete.

Zum Abschluss am Sonntag standen Ausbildung und Austausch zu den Themen Hochwasser- und Deichschutz und eine Kettensägeausbildung im Fokus. Mit Unterstützung des DRK wurden bei verschiedenen Hilfeleistungsszenarien verunfallte Personen gerettet. Die Arbeit in gemischten Teams erwies sich dabei als sehr spannend. Hier konnten die Unterschiede beleuchtet werden, die aufgrund der abweichenden Strukturen bestehen, jedoch der Professionalität auf beiden Seiten nicht schaden. Die Verständigung untereinander – mitunter „mit Händen und Füßen“ - klappte hervorragend, bei Bedarf auch mit Dolmetscher. So konnte an den drei tagen die Partnerschaft vertieft werden und alle Kameraden, für die die Teilnahme auch eine Auszeichnung ist, freuen sich auf ein Wiedersehen im September in Lubrza.

 

Gefördert wurde das Feuerwehrtreffen aus dem Kleinprojektefonds der Euroregion Spree-Neiße-Bober.

Foto zur Meldung: Deutsch-polnische Feuerwehr-Partnerschaft
Foto: Deutsch-polnische Feuerwehr-Partnerschaft

Der Wendenkönig wacht über Kinder- und Jugendfeuerwehr

(26.09.2018)

Die Wiese, auf der zur Spreewälder Sagennacht der Wassermann, Jolka, Jorko und viele andere Sagengestalten das Publikum begeistern, war für drei Tage fest in der Hand des Feuerwehrnachwuchses. Die Freiwilligen Feuerwehren aus Kolkwitz und des Amtes Burg (Spreewald) veranstalteten hier das gemeinsame Zeltlager der Kinder- und Jugendfeuerwehren.

Die enge Zusammenarbeit zwischen den benachbarten Freiwilligen Feuerwehren besteht seit Jahren. Das gemeinsame Zeltlager findet jährlich im Wechsel entweder in Kolkwitz oder im Amtsgebiet statt.

Diesmal konnte mit Zustimmung und freundlicher Unterstützung der Gemeinde Burg (Spreewald) dieser ganz besondere Austragungsort hinter dem Bismarckturm genutzt werden.

Die Fläche wurde gemäht, Toiletten, Strom und Wasser angeschlossen. Bevor der Feuerwehrnachwuchs den Schlossberg am Freitagabend eroberte, unterstützten viele Einsatzkräfte der Ortswehren des Amtes und aus Kolkwitz den Aufbau der zahlreichen Zelte.

Nachdem die Schlafbereiche eingeräumt und die restlichen Aufbauarbeiten abgeschlossen waren, wurde das Zeltlager vom Bürgermeister der Gemeinde Kolkwitz, Herrn Schreiber und Amtsjugendwart Frank Ehrenberg offiziell eröffnet. Vor der beeindruckenden Kulisse des Bismarckturmes versammelten sich die fast 150 Teilnehmer - ein neuer Rekord. Der amtierende Kreisjugendwart Stefan Kothe, der stellvertretende Kreisbrandmeister René Bennewitz, der Gemeindewehrführer Jürgen Rehnus und der Amtswehrführer Marcus Weber überbrachten den Kindern und Jugendlichen die besten Grüße und Wünsche. Der feierliche Rahmen wurde genutzt, um die Dissener Kameradin Katja Hoffmann mit dem Ehrenzeichen des Kreisfeuerwehrverbandes Spree-Neiße e.V. für ihr aufopferungsvolles Wirken und Handeln um die Belange der Freiwilligen Feuerwehr, insbesondere der Kinderfeuerwehr Dissen-Striesow, zu würdigen.

Nach einer ordentlichen Stärkung am Samstagmorgen - alle Mahlzeiten an diesem Wochenende wurden liebevoll durch das Team der Suppenbar Poliwka zubereitet - stand der Tag ganz im Zeichen von Bewegung, Spaß und Spiel. Die Jüngsten gingen mit der Rumpelguste auf eine Schatzsuche in die Dissener Spreeaue, während die Jungen und Mädchen der Jugendfeuerwehren im Stationsbetrieb verschiedene Aufgaben rund um die Feuerwehr auf dem Bismarckturmgelände bewältigen mussten. Mittag wurde getauscht und für die Jugend stand jetzt sportliche Betätigung beim Paddeln am Bootshaus Leineweber auf dem Programm. Zwischendrin bestand die Möglichkeit für alle, sich auf der Hüpfburg oder in einem Slackline-Parcours auszutoben. Oder man erklomm die Stufen des Bismarckturms, um einen Ausblick auf die Umgebung zu genießen.

Während am Abend die Betreuer schon etwas geschafft an der Feuerschale den Tag Revue passieren ließen, waren einige Kinder und Jugendliche noch lange nicht müde, sondern gaben alles bei der kleinen Disco. Am Sonntagmorgen verhinderte Regen die Abbauarbeiten, so dass nur die Ausstattung verstaut wurde, und die Zelte bis Dienstag zum Trocknen stehen blieben. Ein besonderer Dank gilt den Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Lichtenberg, die mit ihrem aufwendig zu betreibenden Dekon-Zelt den Teilnehmern bei den doch recht kühlen Temperaturen eine warme Dusche ermöglichte.

Es war eine gelungene Veranstaltung, die nächstes Jahr in Kolkwitz ihre Fortsetzung finden wird. Vielen Dank an alle Teilnehmer und Sponsoren von Geräten und Ausstattung, wie auch an die Gemeinde Burg (Spreewald) und den Kreisfeuerwehrverband Spree-Neiße e.V., die die Veranstaltung mit Finanz- und Sachmitteln freundlicherweise unterstützen.

 

Ordnungsverwaltung

Foto zur Meldung: Der Wendenkönig wacht über Kinder- und Jugendfeuerwehr
Foto: Der Wendenkönig wacht über Kinder- und Jugendfeuerwehr

Landrat dankt den Freiwilligen Feuerwehren für unermüdlichen Einsatz in diesem Sommer

(19.09.2018)

Da es während des besonders heißen Sommers vermehrt zu Wald- und Flächenbränden im Landkreis Spree-Neiße sowie in Brandenburg kam, waren die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren in diesem Jahr besonders gefordert. Egal ob beim Waldbrand in der Lieberoser Heide, dem Großbrand des Reifenlagers in Senftenberg oder dem Waldbrand in Treuenbrietzen: Die Kameradinnen und Kameraden bekämpften jederzeit und überall zuverlässig und erfolgreich die gefährlichen Brände. Hierzu erklärt Landrat Harald Altekrüger: „Was die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren in diesem Jahr geleistet haben, ist wirklich mehr als beeindruckend. Es verdient das höchste Maß an Anerkennung und Respekt wenn man bedenkt, wie häufig unsere Brandbekämpfer gefordert waren. Dafür bedanke ich mich als Landrat im Namen aller Bürgerinnen und Bürger des Landkreises Spree-Neiße ganz herzlich. Den Familien und Unternehmen, die auf Grund der treuen und vorbildlichen Pflichterfüllung ihr er Angehörigen und Angestellten deren Abwesenheit in Kauf nehmen mussten, spreche ich ebenfalls meinen Dank aus. Darüber hinaus danke ich allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Brand- und Katastrophenschutzes des Landkreises Spree-Neiße, der Kreisbrandmeisterei, dem Kreisfeuerwehrverband, der Brandschutzeinheit Spree-Neiße sowie allen ehrenamtlichen Kräften, die mit ihrem unermüdlichen Einsatz dem Wohl der Allgemeinheit dienen.“
(Pressestelle Landkreis Spree-Neiße)

 

Besondere Auszeichnung für das Ehrenamt

(29.06.2017)

Am 17. Juni war das 95-jährige Bestehen der FF Schmogrow ein Anlass, welches sich in ein Schmogrower Festwochenende passend einfügte. Um eine Ortswehr 95 Jahre am Leben zu halten, braucht es Personen, die dazu beitragen. Eine solche Person ist Volker Gohrenz. Kamerad Gohrenz ist seit dem 15.04.1982 Mitglied der FF Schmogrow. In den Jahren seiner über 30jährigen Mitgliedschaft leistete er eine stets engagierte, ehrenamtliche Tätigkeit im operativen Brandschutz. Über zahlreiche Lehrgänge auf der Ebene des Landkreises qualifizierte er sich bis zum Gruppenführer einer Freiwilligen Feuerwehr an der Landesfeuerwehrschule.

Neben der Erfüllung seiner Aufgaben im operativen Einsatzdienst widmet sich Kamerad Gohrenz seit über 16 Jahren als Ortswehrführer allen zusätzlichen mit dieser Funktion verbundenen Aufgaben.

Er hat in seiner Dienstzeit eine leistungsstarke, einsatzbereite Ortswehr auf- bzw. ausgebaut. Ihm ist es auch zu verdanken, dass eine Frauenfeuerwehrgruppe aufgebaut wurde, welche sich nicht nur mit voller Hingabe dem Wettkampfsport widmet. Die Frauen sind im Einsatzdienst aktiv und erweitern stetig ihr Wissen in den zahlreichen Qualifikationen und Lehrgängen auf Kreisebene.

Das Engagement von Kamerad Gohrenz geht weit über die normale Pflichterfüllung hinaus und sollte dementsprechend gewürdigt werden.

Aus diesem Grund erhielt Kamerad Gohrenz im Rahmen des 95jährigen Bestehens der Ortswehr Schmogrow das Brandenburger Feuerwehr-Ehrenkreuz in Bronze durch den Präsidenten des Landesfeuerwehrverbandes, Werner-Siegwart Schippel verliehen. Sichtlich überrascht nahm er die Auszeichnung entgegen und freute sich über die lautstarke Würdigung in Form eines dreifachen „Gut Wehr“ aus den Reihen aller angereisten Ortswehren des Amtes Burg (Spreewald).

 

Auch der örtliche Aufgabenträger weiß um den Wert des Kameraden und bedankt sich für 16 Jahre treuen Dienst als Ortswehrführer in der FF Amt Burg (Spreewald) und freut sich auf noch viele weitere.

 

Ordnungsverwaltung

Foto zur Meldung: Besondere Auszeichnung für das Ehrenamt
Foto: der Präsidenten des Landesfeuerwehrverbandes Werner-Siegwart Schippel verlieh Kamerad Gohrenz das Brandenburger Feuerwehr-Ehrenkreuz in Bronze. (Foto: Vergin)

Spielend den Umgang mit Feuer lernen

(12.04.2017)

Dank zahlreicher Sponsoren konnte der Kreisfeuerwehrverband einen Anhänger zur Brandschutzerziehung anschaffen. Er soll künftig in Kitas und Schulen im Spree-Neiße-Kreis anfahren.

(SPN). Kernelement ist das Rauchhaus, einer Art Puppenhaus mit vielen kleinen Zimmern, Lampen und Rauchmeldern. Hier können die Kinder ziemlich anschaulich erleben, wie sich giftiger Qualm im Haus ausbreitet und wie wichtig Rauchmelder sind. Dazu gibt es sechs Brandschutzkoffer mit zahlreichen Materialien für die Aufklärungsarbeit. Da ist zum Beispiel der Notrufkoffer, mit kleinem Fensterrahmen zum hinausrufen und einem Telefon, um die Feuerwehr anzurufen.

So können die Kinder üben, wie sie einen richtigen Notruf absetzen können.

34 Sponsoren konnte die Firma Communitas Sozialmarketing im kompletten Landkreis gewinnen, deren Logo nun auf dem roten Anhänger prangt. Dieser kann von Unternehmen, Kitas, Schulen und Privatpersonen bei der Geschäftsstelle des KFV bzw. der Sachbereich Katastrophenschutz des Landkreises Spree-Neiße ausgeliehen werden: Tel.: 03562 986-13261 oder kfv-geschaeftsstelle@lkspn.de.

Hohe Ehrung für Müschener Ortswehrführer Manfred Pank

(09.09.2014)

Oberbrandmeister Manfred Pank (im Bild 2. v. l.), seit 1988 Ortswehrführer in Müschen, gehörte zu den 58 Angehörigen von Feuerwehren und Hilfsorganisationen, denen Ministerpräsident Dietmar Woidke und Innenminister Ralf Holzschuher am 21. August in Potsdam das "Ehrenzeichen im Brand- und Katastrophenschutz des Landes Brandenburg  verliehen.

Gewürdigt wurde damit das langjährige Engagement der Frauen und Männer für den Schutz und die Sicherheit von Brandenburgerinnen und Brandenburgern.

Woidke und Holzschuher dankten zugleich allen rund 44.000 zumeist ehrenamtlichen Kräften im Brand- und Katastrophenschutz für ihre hohe Einsatzbereitschaft.

Woidke sagte, die Ausgezeichneten seien Vorbild für andere. Der Ministerpräsident wörtlich: „Mutig und selbstlos setzen Sie sich für den Schutz und die Sicherheit der Menschen in unserem Land ein. Ihr Dienst ist zeitaufwändig und kräftezehrend. Sie opfern sich auf, um Leben oder Besitz anderer zu retten.“ Woidke machte deutlich, dass die Arbeit der Feuerwehren und Hilfsorganisationen ohne das Engagement von tausenden freiwilligen Helfern nicht denkbar wäre. Der Ministerpräsident wörtlich: „In Brandenburg gibt es eine gelebte Ehrenamtskultur, das gilt auch für viele andere Bereiche. Die Landesregierung unterstützt dieses große Engagement ausdrücklich.“ Deshalb sei ihr auch die Nachwuchsarbeit so wichtig. „Mädchen und Jungen, die sich für die Feuerwehr oder Rettungsdienste interessieren, brauchen vor allem eines: Vorbilder.

 

 

Foto zur Meldung: Hohe Ehrung für Müschener Ortswehrführer Manfred Pank
Foto: Hohe Ehrung für Müschener Ortswehrführer Manfred Pank

Vom Amtsjugendfeuerwehrlager 2012 in Fehrow berichtet

(20.09.2012)

Seit mehreren Jahren veranstaltet die Jugendfeuerwehr des Amtes Burg zusammen mit der Jugendfeuerwehr der Großgemeinde Kolkwitz ein gemeinsames Zeltlager an einem Wochenende im Sommer. Dabei ist wechselweise Burg oder Kolkwitz für die Organisation zuständig. 2012 war nun wieder die Jugendfeuerwehr des Amtes Burg verantwortlich und organisierte mit maßgeblicher Unterstützung der Ortswehr Fehrow das Zeltlager vom 17. bis 19. August auf dem Sportplatz in Fehrow.
Bereits am Donnerstag wurden die ersten Zelte aufgestellt. Freitagnachmittag reisten dann die Jugendfeuerwehren aus Briesen, Burg-Dorf, Müschen, Striesow und Werben mit insgesamt 64 Teilnehmern an. Da die neu gegründete Müschener Jugendfeuerwehr noch nicht über ein Zelt verfügt, halfen die Kameraden aus Schmogrow aus und bauten ihr Zelt auf. Die Großgemeinde Kolkwitz kam mit 31 Teilnehmern und DJ Benno aus Kunersdorf übernahm wie immer in den letzten Jahren, die Beschallung des Zeltlagers. Neben Musikabspiel gehören dazu die Sortierung der Hungrigen, Aufrufe zur Betreuerbesprechung, Gutenmorgenliebesorgenwecken und andere liebgewordene Rituale.
Am Sonnabend maßen sich gemischte Mannschaften im Beachvolleyball. Geplant waren danach weitere feuerwehruntypische Wettkämpfe, die jedoch bei der  sich anbahnenden Hitze nicht angeraten schienen. So entschieden sich die Betreuer kurzfristig, einen Badeausflug an einen  nahegelegene See zu machen. So konnte sich der überwiegende Teil der Teilnehmer unter Aufsicht von zwei Rettungsschwimmern abkühlen. Allerdings konnte so der Mehrstationenwettkampf nicht beendet werden.
Am Abend wurden dann die Utensilien zur Beachparty heraus gekramt, leckere Mixgetränke verkostet und um das Lagerfeuer getanzt. Die Betreuer ließen sich das eine oder andere durch den Kopf gehen, denn das nächste Zeltlager war irgendwann vorzubereiten.
Sonntag nach dem Frühstück wurde dann wieder mit vielen Helfern aus den Ortswehren das Zeltlager abgebaut und klar Schiff gemacht -schließlich sollte am Nachmittag wieder ein normales Punktspiel auf dem Fußballplatz stattfinden. Pünktlich verließen die Teilnehmer mit Sack und Pack das gastliche Fehrow und freuen sich auf das nächste Amtslager 2013 in der Großgemeinde Kolkwitz.
Die Amtsjugendfeuerwehrführung dankt den Kameraden aus Fehrow für die hervorragende Organisation und Versorgung.

 

 

Foto zur Meldung: Vom Amtsjugendfeuerwehrlager 2012 in Fehrow berichtet
Foto: Vom Amtsjugendfeuerwehrlager 2012 in Fehrow berichtet

3. Kinder-und Jugend- Feuerwehrzeltlager

(11.07.2012)

Auch in diesem Jahr fand unser Kinder-und Jugend-
Feuerwehrzeltlager statt - nun schon zum dritten Mal. Da es in diesem Jahr der Wettergott um einiges besser mit uns meinte, begannen wir schon am Freitag, dem 22. Juni, beim Aufbau unseres Zeltes reichlich zu schwitzen. Den Rest des Abends verbrachten wir bei Sport, Spiel und einem deftigen Abendessen vom Grill.

Der Samstag war geprägt von Erholung, Spielen und dem Umgang mit elektronischen Geräten zum Auffinden eines versteckten Senders. Geschafft von den vielen verschiedenen Aktivitäten fielen wir ziemlich müde Abend in unsere Schlafsäcke.

Der Sonntag begann mit einem zünftigen Frühstück. Nach dem alle gestärkt waren, begann auch schon wieder der Abbau unseres kleinen Zeltlagers. Unsere Eltern
waren schon sehr gespannt, als sie uns dann abholten, was wir denn so alles Aufregendes zu berichten hatten.

Auch dieses Zeltlager hat unsere Truppe weiter zusammen geschweißt  und unsere Gruppe weiter gestärkt. Ein erfolgreiches Gelingen wäre auch in diesem Jahr nicht ohne folgende Sponsoren und Eltern möglich gewesen:
-    Physiotherapiepraxis Tina Höpfner, Werben
-    Vetschauer Wurstwaren-GmbH ,Vetschau
-    Amateurfunkclub Niederlausitz e.V.
-    Freiwillige Feuerwehr Werben
-    Fam. Benna, Werben

Auf diesem Wege möchte sich nochmals das Team der Kinder-
und Jugendfeuerwehr bei allen Mitwirkenden und Sponsoren
Bedanken.

Jugendwart FFW Werben

F.Ehrenberg

Übergabe eines neues Feuerwehrfahrzeuges an die Burger Feuerwehr

(10.07.2012)

Ein neues Hilfeleistungslöschfahrzeuges – kurz HLF 20/16  übergab Amtsdirektor Ulrich Noack der Feuerwehr Burg-Dorf. Auch in Zeiten knapper Haushalte ist es wichtig, dass die Feuerwehren des Amtes Burg (Spreewald) ihre Aufgabe schnell und effektiv erfüllen können. Dazu benötigt sie unter anderem eine moderne technische Ausrüstung. Im Rahmen der Ausstattung der Stützpunktfeuerwehren förderte das Innenministerium des Landes Brandenburg die Anschaffung mit rund 50 Prozent. Es ist bereits das zweite Fahrzeug, das im Amt Burg (Spreewald) innerhalb dieses Programms in den Einsatzbetrieb ging. „Wir hoffen, dass das Programm auch nach 2014 fortgesetzt wird, weil es einen wichtigen Eckpfeiler für die technische Ausrüstung der Feuerwehren im Land darstellt“, so Susanne Ragotzky, Sachgebietsleiterin Ordnungsangelegenheiten im Amt Burg (Spreewald). „Für die örtlichen Aufgabenträger sind die hohen Kosten, die die Anschaffung moderner Feuerwehrtechnik mit sich bringt, nicht alleine zu stemmen.“ Ziel des Amtes Burg (Spreewald) ist es, alle Ortswehren zu erhalten und sie mit einer leistungsfähigen Technik auszustatten. Noch sind auch Fahrzeuge der Baujahre 1968 und 1969 im Einsatz. Auch der HLF 20/16, ein kombiniertes, wasserführendes Löschfahrzeug mit Ausrüstung für die technische Hilfeleistung, ersetzt ein lang gedientes Einsatzfahrzeug im Amt Burg (Spreewald).

Foto zur Meldung: Übergabe eines neues Feuerwehrfahrzeuges an die Burger Feuerwehr
Foto: Übergabe eines neues Feuerwehrfahrzeuges an die Burger Feuerwehr